Workflow-Anwendungen Anbieter / Hersteller
PAVONE Espresso PAVONE AG, Paderborn
OCTOFlow IntraWareAG
INCOME Workflow PROMATIS, Karlsbad
APRICOTS Universität Stuttgart
Cosa Ley
COI-Flowware COI
CSE/Workflow CSE Systems
DOMINO GMD-Forschungszentrum IT GmbH
Fabasoft Components Fabasoft
FlowMark IBM
In Concert Xerox
Intempo MIS AG
Intempo JetForm Deutschland GmbH
Leu O.tel.o
LifeFlow CRI
MOBILE Universität Erlangen
multiDESK Workflow Dialogika
ProZessware ONEstone information techn.
Panta Rhei --
Prominand IABG
Staffware Workflow Staffware
SWATS Universität Stuttgart>
Teamware Flow Teamware Group
Visual Workflow Filenet Corp.
WebFlow Xerox Parc Grenoble
Workflow BancTec
Work Logic Infologistik
WorkParty SNI AG
W4 Workflow W4

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PAVONE AG


PAVONE Espresso 4.6

Praxisnahes Workflow Management

Die Gestaltung und Optimierung von Geschäftsprozessen erhält in den Unternehmen einen immer höheren Stellenwert. PAVONE Espresso stellt ein neues Konzept für eine modulare und branchenunabhängige Vorgangsbearbeitung dar. Geschäftsprozesse können schnell und ohne großen Aufwand in Notes basierte Workflow-Anwendungen umgesetzt werden. Mit Hilfe des integrierten Ad hoc-Workflows erreicht man die gewünschte und oft benötigte Flexibilität.

PAVONE Espresso vereinfacht die Modellierung, Simulation und die Pflege des Gesamtspektrums von IT-gestützten Geschäftsprozessen auf Basis von Lotus Domino/Notes. Mit optional integriertem Prozeß-, Office- und Dokumenten-Management gestaltet PAVONE Espresso jede Art der Sachbearbeitung effizienter, produktiver und schneller. Zeitaufwendige Suche nach Dokumenten, Vorgängen und Informationen gehören der Vergangenheit an. Kosten für Verteilung und Archivierung von Dokumenten werden erheblich reduziert. Durch die Integration von PAVONE GroupProject, einer Lösung für teamorientiertes Projektmanagement, ist es möglich, direkt aus dem Workflow heraus ein Projekt zu starten.

Vollständige Internet-Integration

PAVONE Espresso unterstützt neben den Lotus Notes Client auch den Zugriff über WEB-Browser. Hierdurch können die Prozesse auf Partner, Kunden und Lieferanten ausgedehnt werden, die nicht Lotus Domino/Notes einsetzen. PAVONE Espresso bildet so die Basis für Ihr Intranet und Extranet sowie Ihre Präsens im Internet.

Mehr Transparenz

Die Modellierung von Geschäftsprozessen und der Aufbauorganisation wird durch grafische Werkzeuge unterstützt. Mit dem PAVONE OrganizationModeler können Sie Ihre Organisation grafisch abbilden. Der PAVONE ProcessModeler erlaubt es Ihnen, Geschäftsprozesse anschaulich zu modellieren, die dann unmittelbar in der Espresso Laufzeitumgebung ausgeführt werden können. Das Modellierungstool hat eine XML-Schnittstelle. PAVONE Espresso verfügt über weitreichendste Funktionalitäten eines modernen Workflow Management- Systems. Zu ihnen zählen u. a. eine Animations- und Simulationskomponente zur Überprüfung modellierter Geschäftsprozesse. Laufende Prozesse können analysiert und ausgewertet werden. Dies schafft die notwendige Transparenz, die Sie zur Reduzierung von Zeit- und Kosten bei der Einführung und Pflege elektronischer Workflows benötigen.

Strukturierte Abläufe

Die PAVONE Process Engine, die Anwendungsdtenbank von PAVONE Espresso dient der Verwaltung von Informationen und Dokumenten, der Kommunikation zwischen den Organisationsmitgliedern und dem Management sämtlicher Vorgänge. Informationen werden den betreffenden Personen zur richtigen Zeit zur Verfügung gestellt.

Integration relationaler Datenbestände

Die Lösung PAVONE Espresso Enterprise ermöglicht Ihnen neben integriertem Korrespondenz- und Dokumentenmanagement darüber hinaus z. B. die Integration relationaler Datenbestände und SAP R/3 in eine moderne Workflow-Umgebung. Vorhandene Datenbestände werden optimal genutzt und die Verwendung großer Datenmengen schränkt verteiltes Arbeiten nicht länger ein. Die Kombination von schnellen, zentralen Datenbanksystemen und einer groupwarebasierten Workflow-Umgebung bietet eine weitreichende Optimierung der Abläufe in Ihrem Unternehmen.

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OCTOFLOW


OCTOFLOW

OCTOFLOW ist ein frei konfigurierbares Workflow-Managementsystem auf Basis von Lotus Notes. Es kann modular auf beliebige Notes-Anwendungen aufgesetzt werden, um diese mit genau den Workflowfunktionen zu erweitern, die standardmäßig in Lotus Notes fehlen. Man kann somit erreichen, daß für jeden Unternehmensprozeß die definierten Arbeitsschritte in der gewünschten Reihenfolge abgearbeitet werden und dadurch sowohl die Durchlaufzeit als auch die Kosten der Geschäftsprozesse minimiert werden.

OCTOFLOW nutzt bereits vorhandene Notes-Applikationen und deren Dokumente. Dabei steuert, überwacht und protokolliert OCTOFLOW die konfigurierten Prozesse und vergibt die nötigen Rechte an die Bearbeiter. OCTOFLOW besteht aus einer Konfiguration, die die Aufbau- und Ablauforganisation des Unternehmens abbildet, sowie einer Workflowsteuerung. OCTOFLOW unterstützt sowohl stark als auch weniger strukturierte Prozesse wie ad hoc Vorgänge.

Die Abhängigkeiten der Arbeitsschritte untereinander sind frei konfigurierbar und können von Dokumenteninhalten beeinflußt werden. Somit sind sowohl parallele, alternative und serielle Abläufe oder eine beliebige Kombination möglich. Die Anwender unterstützt OCTOFLOW bei der täglichen Arbeit, so daß sie sich auf die Erfüllung ihrer eigentlichen Aufgaben konzentrieren können.

Über das Mail-System von Notes und über ToDo-Listen werden die Anwender über ihre Aufgaben informiert. Die Bearbeitung der Dokumente geschieht wie gewohnt in den entsprechend gestalteten Notes-Masken, wobei auch WEB-Clients oder andere Werkzeuge eingesetzt werden können. Vor der Etablierung eines neuen Prozesses erlaubt OCTOFLOW.view die Visualisierung und Animation des Prozesses, um mögliche Engpässe oder Schwachstellen schon im Vorhinein zu lokalisieren und zu beseitigen.


Aufbauorganisation

Die Aufbauorganisation hat den Zweck, eine dynamische Zuordnung zwischen Aufgaben und Aufgabenträgern zu ermöglichen. Durch das Zuweisen von Arbeitsschritten an Stelleninhaber innerhalb der Organisation, lassen sich Prozesse ohne Rücksicht auf Personen konfigurieren und jederzeit ändern.

Die Aufbauorganisation besteht aus den Objekten 'Organisationseinheit' und 'Stelle'. Die Organisationseinheiten lassen sich per Agent aus dem Notes Namens- und Adreßbuch übernehmen. Eine Stelle ist immer einer Organisationseinheit zugeordnet. Sie repräsentiert eine Aufgabe oder Funktion innerhalb dieser Organisationseinheit unabhängig davon, wer momentan der Stelleninhaber ist. Diese Zuordnung von Person/Gruppe zu einer Stelle ist dynamisch jederzeit änderbar und erfolgt direkt aus dem Notes Namens- und Adreßbuch. Eine nochmalige Konfiguration von Arbeitsgruppen, Abteilungen oder Anwendern ist daher bei OCTOFLOW nicht notwendig.


Ablauforganisation

Die Ablauforganisation repräsentiert in OCTOFLOW die Beschreibung der Prozesse und deren Arbeitsschritte. Durch permanente Verbesserungsmaßnahmen können sich Prozesse im Laufe der Zeit ständig verändern. OCTOFLOW besitzt daher eine automatische Versionsverwaltung, die den reibungslosen Prozeßverlauf auch bei veränderter Konfiguration der Arbeitsschritte garantiert. Ein Prozeß besteht also im Wesentlichen aus einer Prozeßkonfiguration und den dazugehörigen Arbeitsschrittkonfigurationen, wobei jeder Prozeß in beliebig vielen Versionen vorliegen kann.

Vertretungen

Vertretungsdokumente werden für Personen erstellt, die zeitweise ihre Aufgaben nicht bearbeiten können (z.B.: Abwesenheit). Eine Vertretung kann daher zeitlich befristet festgelegt werden und ist dann nur innerhalb dieses Zeitraums aktiv.


Beziehungen

Beziehungen dienen zur flexiblen Konfiguration von Bearbeitern über eine Relation. Eine Beziehung besteht z.B. zwischen allen Mitarbeitern einer Abteilung und dem Abteilungsleiter. In OCTOFLOW können beliebig viele solcher Beziehungen konfiguriert werden. Dabei kann ein Beziehungstyp wie 'Spezialist von ...' wiederum beliebig viele Ausprägungen besitzen. Beziehungen können zur Ermittlung von Bearbeitern in Arbeitsschrittkonfigurationen und bei der Ermittlung von zu informierenden Personen verwendet werden. Dabei wählt man bei der Auswahl der Ermittlung einfach 'Beziehung' aus und hinterlegt den Namen des Feldes, aus dem zur Laufzeit der Beziehungsnehmer geholt werden soll (z.B.: den Autor als Antragssteller).


Die Steuerung

Informationen über aktive Workflows werden in einer zentralen Steuerungsdatenbank hinterlegt. Diese Informationen dienen OCTOFLOW zur Steuerung, können aber auch für Auswertungen über Liegezeiten von Arbeitsschritten und Prozessen herangezogen werden. Unter der Steuerung ist der Vorgang des Ermittelns der nächsten Arbeitsschritte und deren Aktivierung zu verstehen. U.a. werden dabei folgende Aktionen durchgeführt: - Beenden und aktivieren von Arbeitsschritten in Abhängigkeit der konfigurierten Bedingungen - Bearbeiter von aktivierten Arbeitsschritten in ToDo-Liste aufnehmen und ggf. per E-Mail informieren - Ausführen automatisierbarer Arbeitsschritte - Überwachung der Liegezeiten und ggf. Benachrichtigung bei einer Überschreitung - Vergabe von Zugriffsberechtigungen an Bearbeiter und ggf. Stellvertreter Es gibt prinzipiell zwei Möglichkeiten in OCTOFLOW, den Steuerungsvorgang durchzuführen: als Hintergrundsteuerung auf dem Server oder als Vordergrundsteuerung auf dem Client.

Die Anwendung

OCTOFLOW steuert Dokumente aus beliebigen Notes-Anwendungen. Bereits vorhandene Anwendungen lassen sich in wenigen Minuten workflowfähig machen. Zukünftige Entwicklungen werden wesentlich vereinfacht, da keine Prozeßlogik mehr implementiert werden muß. Eine deutliche Kostenreduzierung und Beschleunigung der Produktzyklen in der Notes-Entwicklung sind die Folge. OCTOFLOW greift aber nicht in die Anwendungsintegrität ein. Sämtliche Prozeßinformationen werden in der zentralen Steuerungsdatenbank protokolliert. Man kann in der Konfiguration allerdings hinterlegen, ob und welche aktuellen Prozeßinformationen in die Anwendungsdokumente geschrieben werden sollen. Die Anwender arbeiten wie gewohnt in ihren Notes-Datenbanken und Dokumenten. Die Erledigung von Arbeitsschritten erkennt OCTOFLOW auch automatisch. Dadurch können beliebige Clients aber auch externe Stellen in den Prozeß einbezogen werden.

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Brückenmühle 93
36100 Petersberg
Te: 0661/96 42 0
Fax: 0661/96 42 99
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INCOME Workflow


INCOME Workflow

Die meisten heute am Markt verfügbaren Workflow Management-Systeme haben ihren Ursprung im Workgroup- oder im Dokumentenmanagement- und Archivierungsumfeld. Grundgedanke dieser Systeme ist eine komfortable Verteilung von Dokumenten in der Organisation.

Komponenten

INCOME Workflow ist mehr als nur ein Workflow Management-System im herkömmlichen Sinne. Es ist eine umfassende Entwicklungsumgebung, die alle Phasen der Entwicklung workflow-basierter Informationssysteme unterstützt. INCOME Workflow setzt auf bewährten Basistechnologien auf und integriert sie in einem durchgängigen Konzept: * die INCOME Geschäftsprozessmanagement-Tools * die technologisch führende Workflow Engine Oracle Workflow * eine anwenderfreundliche "Plug & Play" Workflow-Anwendung * die INCOME Workflow Library für individuelle Workflow-Anwendungen.

Nutzen

Wesentliche Vorteile von INCOME Workflow sind, neben der durchgängigen Unterstützung des gesamten Entwicklungsprozesses, die Stabilität und Offen-heit der entwickelten Workflow-Anwendungen. Dies wird durch die konsequente Nutzung weltweit bewährter Oracle Informationssystem-Technologien erreicht. INCOME Workflow ist voll skalierbar von der Arbeitsgruppenlösung bis hin zu unternehmensweiten und -übergreifenden Workflow-Anwendungen. Damit werden völlig neue Anwendungsbereiche für Workflow erschlossen.

Oracle Basistechnologien

Oracle NCA Für zukunftssichere Informationssysteme sind Offenheit und Portabilität erfolgskritische Eigenschaften, ebenso wie die Lauffähigkeit in einer verteilten Systemumgebung und die Minimierung des Administrationsaufwands. Mit INCOME Workflow entwickelte Systeme nutzen deshalb die Oracle Network Computing Architecture (NCA) als Plattform.

Vorgefertigte Workflow-Anwendung

Ein wesentlicher Bestandteil von INCOME Workflow ist eine vorgefertigte Workflow-Anwendung, die auf der Oracle Workflow Engine aufsetzt. Nach der Definition des Workflows ist diese Anwendung ohne Programmieraufwand sofort ablauffähig. Man spricht deshalb häufig auch von der INCOME Workflow Plug & Play-Anwendung.

Funktionsumfang

INCOME Workflow bietet vorgefertigte Komponenten zur komfortablen Verwaltung des Arbeitsvorrats und zur Bearbeitung der Arbeitspakete sowie zur Workflow-Administration und zur Überwachung der Anwendung. Die Komponenten sind vollständig mit den Oracle Developer Werkzeugen entwickelt worden und können damit in heterogenen Systemumgebungen eingesetzt werden. Insbesondere werden sowohl PC-Clients als auch Web-Clients unterstützt.

Spezifische Anforderungen

In vielen Anwendungsfällen erfüllen die vorgefertigten INCOME Workflow Komponenten bereits die fachlichen Anforderungen. Darüber hinaus können sie parametergesteuert an spezifische Anforderungen angepasst, also konfiguriert, werden. Weitergehende Möglichkeiten zur Entwicklung individueller Workflow-Anwendungen bietet die INCOME Workflow Library, die auch eine komplette Spezifikation der vorgefertigten Anwendung beinhaltet.

Rapid Workflow Prototyping

Auch in Individualprojekten wird die INCOME Workflow Anwendung intensiv genutzt und unterstützt dort ein effizientes Rapid Workflow Prototyping. Sie stellt eine schnelle und kostensparende Möglichkeit zur anwenderorientierten Überprüfung und Fortentwicklung der Geschäftsprozesse dar. Rapid Workflow Protoyping erweist sich regelmäßig als Schlüssel zu einer hohen Akzeptanz workflow-basierter Informationssysteme.

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